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Für die DEG zählt es am Dienstag gegen Straubing

Es liegt in der Natur der Sache: Die Spiele werden immer weniger, die Entscheidung in der DEL-Hauptrunde naht. Da ist es ganz klar: Punkte müssen her. Nach der Niederlage gegen Mannheim ist die DEG aus den Playoff-Rängen herausgerutscht. Am Dienstag-Abend empfängt das Team nun die Straubing Tigers um 19.30 Uhr im ISS DOME.

Schlusslicht ohne Druck

Für den morgigen Gegner geht es auf den ersten Blick nicht mehr um viel. 15 Punkte Rückstand auf die Playoff-Ränge – da gehört schon sehr viel Phantasie dazu, um die Straubinger Hoffnungen auf die K.O.-Runde noch als realistisch anzusehen. Allerspätestens die keineswegs überraschende 2:5-Niederlage am Sonntag gegen Meister EHC Red Bull München dürfte das Aus endgültig besiegelt haben. Doch in der Situation liegt wohl auch die Gefahr. Die Tigers können relativ befreit aufspielen. Ihr Ziel dürfte vor allen Dingen darin liegen, die Hauptrunde nicht als Letzter abzuschließen. Zu was die Bayern in dieser Phase in der Lage sind, hat man am vergangenen Freitag gesehen. Gegen den Tabellendritten aus Berlin legte das Team von Tom Pokel los wie die Feuerwehr und lag kurz vor Ende des Mittelabschnitts mit 4:1 in Front. In einem äußerst kuriosen Schlussdrittel drehten dann zunächst die Eisbären die Partie auf 5:4 aus ihrer Sicht, ehe die schon geschlagen schienenden Straubinger noch einmal zurückkamen und letztlich einen überraschenden 6:5-Erfolg einfuhren. Topscorer im äußersten Südosten Deutschlands ist der quirlige Michael Connolly mit 35 Punkten. Damit kommt der Kanadier in seiner vierten Saison in Deutschland nun bereits auf über 170 Scorerpunkte – mehr als genug Gründe, ihn und seine Teamkollegen nicht zu unterschätzen.

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