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+++ DEG - aktuell +++

Die DEG trennt sich von Cheftrainer Mike...
Die Düsseldorfer EG hat Cheftrainer Mike Pellegrims mit sofortiger Wirkung freigestellt. Damit reagiert der Club auf die jüngst gezeigten Leistungen insbesondere gegen direkte Konkurrenten im Kampf um die Playoff-Plätze und das Abrutschen des Teams auf Rang Elf. Bis zum Saisonende übernimmt der... weiter...
„Mister DEG“ ist tot: Die DEG trauert um Hansi...
Ein schwarzer Tag für die große DEG-Familie: Im hohen Alter und doch unerwartet ist heute Morgen eine der wichtigsten Persönlichkeiten der DEG-Geschichte von uns gegangen. Hans-Peter, „Hansi“, Sültenfuß ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Er schlief im Krankenhaus friedlich ein.... weiter...
DEG vor nächsten Episoden im irre engen...
Die Spiele werden immer weniger, die Liga immer enger. Auf der Zielgeraden der Saison kommt es für die DEG auf jeden Zähler an. Im Kampf um die Playoffs haben es die Rot-Gelben am Wochenende mit zwei Teams zu tun, die nur wenige Punkte voraus sind. Am morgigen Freitag geht es in den hohen Norden... weiter...
Hiobsbotschaft für die DEG – Marco Nowak schwer...
Schlechte Nachricht nach dem Sieg über die Straubing Tigers am Dienstag. Marco Nowak hat sich bei einem Zusammenprall kurz vor Spielende schwer verletzt. Der 27-Jährige erlitt eine außerordentlich starke Einblutung im Oberschenkel. Da die akute Gefahr zu hohen Blutverlustes bestand, wurde der... weiter...
Für die DEG zählt es am Dienstag gegen Straubing
Es liegt in der Natur der Sache: Die Spiele werden immer weniger, die Entscheidung in der DEL-Hauptrunde naht. Da ist es ganz klar: Punkte müssen her. Nach der Niederlage gegen Mannheim ist die DEG aus den Playoff-Rängen herausgerutscht. Am Dienstag-Abend empfängt das Team nun die Straubing Tigers... weiter...
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FANPROJEKT-News

Eishockey-Euphorie pur - Freibier nach Nürnberg
Der 23.Februer 2018 geht in die Eishockey-Geschichtsbücher ein. Das Mutterland des Kufensports tritt an, um den Gold-Hattrick bei Olympia zu schaffen...und Deutschland steht nach 60 Minuten-Halbfinal-Krimi im olympischen Eishockey-Finale. Kaum jemand hätte vor Olympia darauf gewettet, dass... weiter...
Nur noch 3 Ausgabe-Termine für Nürnberg-Tickets...
Die Ausgabe der Nürnberg-Karten geht in die letzten drei Runden: Donnerstag, 22.02.2018 - von 10:00 Uhr bis 16:30 UhrVersicherungsmakler am SeesternEURO-CENTER IIEmanuel-Leutze-Straße 4, 40547 Düsseldorf(erreichbar mit der U-Bahn U77 bis Endhaltestelle Seestern, oder mit dem Pkw - Parkplätze... weiter...
Restkarten für Nürnberg - Ausgabe ab 20.02.18
Liebe DEG-Fans,für die Fahrt am 28.02.2018 nach Nürnberg gibt es noch knapp 40 Karten. Die letzten Möglichkeiten, an die begehrten Tickets zu kommen sind: Dienstag, 20.02.2018 - von 11:30 Uhr bis 16:30 UhrVersicherungsmakler am SeesternEURO-CENTER IIEmanuel-Leutze-Straße 4, 40547... weiter...
Noch knapp 50 freie Plätze für die Fahrt nach...
Die Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH haben 200 Fans zum Auswärtsspiel der DEG bei den Thomas Sabo Icetigers Nürnberg eingeladen. Für diese Fahrt sind bereits über 150 Plätze vergeben. Die restlichen knapp 50 Plätze können wie folgt gebucht werden: am kommenden "Aschermittwoch", den... weiter...
200 Fans nach Nürnberg - Dank an die...
Am vergangenen Sonntag wurde es im ersten Powerbreak von Peter Völkel angekündigt:Die Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH schicken 200 DEG-Fans zum Auswärtsspiel am 28.02.2018 an die Noris.  Wir freuen uns, heute bekanntgeben zu können, dass dieses Versprechen mit Hilfe des FANPROJEKTS nun... weiter...
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  • Freitag, 23 Februar 2018

    Das deutsche Eishockey hat Geschichte geschrieben

    4:3-Sieg gegen Kanada / Finale gegen Russland / Nationalmannschaft entfacht Euphorie

    Die deutsche Eishockey- Nationalmannschaft hat Geschichte geschrieben. Durch einen 4:3 (1:0, 3:1, 0:2) Sieg gegen Kanada hat die DEB- Auswahl nicht nur das Finale erreicht, sondern bereits eine Medaille sicher. Bundestrainer Marco Sturm rang um Worte: „Diese Jungs sind unglaublich. Mir fehlen die Worte. Das, was hier passiert ist, kann man gar nicht fassen.“

    Von Anfang agierte das deutsche Team auf Augenhöhe und ließ dem amtierenden Olympiasieger nur wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Zudem zeigte Torhüter Danny aus den Birken erneut eine starke und sichere Partie. Der Mannschaft von Marco Sturm trat mit viel Selbstvertrauen auf und spielte mutig nach vorne. In einer ausgeglichenen Partie war es dann ein Überzahltor, durch das die DEB- Auswahl in Führung ging. Nach 15 Minuten setzte Dominik Kahun setzte Brooks Macek in Szene, der aus halblinker Position mit einem satten Handgelenkschuss Kanadas Torhüter Kevin Poulin überwand. David Wolf hatte dem Keeper zudem die Sicht genommen.
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  • Mittwoch, 21 Februar 2018

    Sensation perfekt: DEB-Auswahl im olympischen Halbfinale

    Die deutsche Eishockey- Nationalmannschaft spielt beim olympischen Eishockey- Turnier um eine Medaille. Gegen den haushohen Favoriten Schweden gelang der DEB- Auswahl im Viertelfinale beim 4:3 (2:0, 0:0, 1:3, 1:0) nach Verlängerung eine Sensation. Im Halbfinale trifft das Team von Bundestrainer Marco Sturm auf dem amtierenden Olympiasieger Kanada. „Ich bin einfach nur stolz auf diese Mannschaft“, sagte Sturm: „Sie hat alles gegeben, alles reingeschmissen, was ging. Sie hat sich für ihre harte Arbeit belohnt.“

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2:3-Niederlage nach Verlängerung gegen Wild Wings

2:3-Niederlage nach Verlängerung gegen Wild Wings Bildquelle:www.deg-eishockey.de

Nachdem es schon gegen Augsburg nicht geklappt hatte, sollte heute für die Düsseldorfer EG gegen die Schwenninger Wild Wings der erste Saisonsieg her. Doch es ist wie verhext. Auch gegen das Überraschungsteam aus den Top-6 blieb die DEG im vierten Anlauf vor 4.736 Zuschauern ohne einen Sieg. Immerhin: Beim 2:3 (0:0; 1:0; 1:2; 0:1) nach Verlängerung blieb ein Punkt in Düsseldorf.

Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Jeremy Welsh musste DEG-Trainer Mike Pellegrims seine Sturmreihen etwas umstellen. Die Rot-Gelben kamen mit Schwung aus der Kabine und beschäftigten die Schwenninger gut zwei Minuten in ihrem Verteidigungsdrittel. Den Aufreger der ersten 20 Minuten gab es derweil auf der anderen Seite des Eises. Dan Bakala hatte sich aus seinem Tor in Richtung der von ihm aus gesehen rechten Bandenrundung bewegt, die Scheibe aber nicht so wie geplant verarbeitet bekommen. Eilig hastete er auf die Linie zurück. Die sich ergebende Unordnung im DEG-Defensivverbund nutzte Will Acton, der die Scheibe auf der Rückhand führend zum Tor zog. Im Gewühl stocherte Damien Fleury nach, so dass der Puck sich in Richtung des rechten Pfostens bewegte. Dort versuchte sich Bernhard Ebner als Retter in der Not und wollte die Scheibe mit dem Handschuh wegfischen. Gelang es ihm? Gelang es ihm nicht? Am Ende kam es darauf nicht an, weil gleichzeitig André Hult Dan Bakala derart in die Quere kam, dass dieser nicht mehr adäquat eingreifen konnte. Die Wild Wings jubelten und die Schiedsrichter Hurtik und Schukies machten keine Anstalten, sich die Szene noch einmal beim Videobeweis anzusehen. Als die Spieler schon wieder zum Bully im Mittelkreis bereitstanden, intervenierte Mike Pellegrims und erzwang so doch noch den Gang zu den TV-Bildern. Was dazu führte, dass der Treffer nicht gegeben wurde. Der Grund: Torhüterbehinderung. Das brachte natürlich Gästecoach Pat Cortina zur Weißglut. Wütend schnauzte er die schwarz-weiß Gestreiften an. All das nach exakt 210 Sekunden.

Bakala wird behindert, kein Tor für die Gäste – Alle Bilder: Birgit Häfner

Der Zorn des Trainers übertrug sich auf die Energie der Akteure auf dem Eis, die danach deutlich besser im Spiel waren. In der Folge war der erste Durchgang ohne große Höhenpunkte. Ebner zog in der Schlussphase gefährlich von der blauen Linie ab. Dustin Strahlmeier im Tor der Wild Wings ließ den Puck zur Seite prallen. Daniel Weiß versuchte sich aus spitzem Winkel, doch der Weg zum Tor war versperrt (17.). Wenig später zog Maxi Kammerer mit einer technisch feinen Einzelleistung durch und in den Slot, traf aber nicht (18.).


Bordson bejubelt den Ausgleich zum 2:2.

Im Mittelabschnitt suchte Schwenningen gleich den Weg nach vorn. Hult schoss von der blauen Linie, Fleury nahm den Abpraller, doch Bakala war mit dem linken Schoner zur Stelle (21.). Die DEG legte aber alsbald wieder den Vorwärtsgang ein. Machacek bekam vor dem Tor angespielt nicht genug Druck auf die Scheibe (27.). Lewandowski legte die Scheibe hinter dem und mit dem Rücken zum Tor stehend mit der Rückhand auf für Boyce, der aus halblinker Position den Abschluss suchte. Nach dem folgenden Bully zog Manuel Strodel direkt ab (30.). Die DEG legte nun ein höheres Tempo an den Tag. Barta und Machacek machten gemeinsam Druck auf das Tor der Wild Wings, die Scheibe kam hoch zu Nowak, der voll durchzog (33.). Die DEG brachte nun jede Scheibe zum Tor, sorgte dort aber, wie Pellegrims hinterher einräumte, für zu wenig Verkehr. Die DEG wurde in ihrem Offensivdrang erst durch eine Strafe gegen Nowak unterbrochen. Wenig später musste auch Fleury auf die Sünderbank, so dass auch die DEG erstmals im Powerplay ran durfte. Da lief die Scheibe gut durch die eigenen Reihen. Kammerer feuerte aus zentraler Position aus der Ferne ab, Boyce hob vor dem Tor stehend im rechten Moment den Schläger hoch und fälschte zur umjubelten Führung ab (38.). Die Schiedsrichter gingen erneut zum Videobeweis, um zu überprüfen, ob Boyce den Stock zu weit oben hatte. Hatte er nicht.


Die Entscheidung durch André Hult.

Nach etwa vier Minuten im dritten Drittel war die knappe Führung der DEG dahin. Johannes Huß brummte wegen eines Haltens zwei Minuten auf der Strafbank. Die Jungs von Pat Cortina zauberten den perfekten Überzahlspielzug aufs Eis. Aus dem hohen Slot ging die Scheibe von Kalle Kaijomaa tief rechts zu Acton. Der legte sie ansatzlos queer zu Fleury, der keine Mühe hatte, zu vollenden (45.). 187 Sekunden später hatten die wilden Schwäne das Spiel komplett gedreht. Gilati als Vorbereiter und Poukkula als Torschütze waren per 2:1-Konter auf und davon und ließen sich nicht stoppen (48.). Die DEG schlug ihrerseits noch einmal zurück. In Überzahl schlenzte Marco Nowak die Scheibe einfach mal aufs Tor, Bordson stand genau richtig und netzte den Abpraller zum 2:2 ein. So einfach kann Eishockey sein (52.). Barta versuchte per Rückhand-Kraftakt von hinter dem Tor startend noch einmal alles, um alle drei Punkte zu Hause zu behalten. Doch Strahlmeier war aufmerksam (57.)

In der Verlängerung setzte Nowak über die rechte Seite Bordson in zentraler Position perfekt in Szene (62.). Im Gegenzug war Gilati allein durch, verzog aber ebenfalls. Eine weitere Unterzahl wurde der DEG zum Verhängnis. Boyce wegen Beinstellens vom Eis zu stellen, war eine harte Entscheidung, die den Unmut der DEG-Fans hervorrief. Schwenningen glänzte mit einem Mann mehr erneut und sicherte sich mit einem nahezu identischen Spielzug wie dem zum 1:1 den zweiten Punkt.

Weiter geht es am Freitag, wenn die DEG zu den Iserlohn Roosters in Sauerland reist (Spielbeginn 19:30 Uhr). Hier gilt es, die positive Bilanz weiter auszubauen. Am Sonntag gastiert dann der ERC Ingolstadt im ISS DOME (erstes Bully 14:00 Uhr). In beiden Spielen geht es um wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs.

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