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DEG Pressemitteilungen

DEG Pressemitteilungen (224)

Mike Pellegrims wird in der nächsten Saison nicht mehr Chef-Trainer der Düsseldorfer EG sein. Der bis Ende April 2019 laufende Vertrag mit dem 49-Jährigen beinhaltete eine beidseitige Option, den Kontrakt unter bestimmten Bedingungen bereits zum Ablauf der aktuellen Spielzeit zu beenden. Dieses Szenario kommt auf Wunsch des Coaches nunmehr zum Tragen. Mike Pellegrims wechselt Anfang Mai 2018 zu den finanzstarken Adlern nach Mannheim und wird dort die Position des Co-Trainers übernehmen.

Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Von Beginn an war es Teil unserer vertraglichen Vereinbarung mit Mike Pellegrims, dass wir uns bis Ende Januar 2018 zusammensetzen und entscheiden, ob und wie es über das erste Vertragsjahr hinaus weitergeht. Das Ergebnis dieses Gesprächs ist nun, dass der gemeinsame Weg nach dieser Saison endet. Mike Pellegrims hat in Düsseldorf bisher gute Arbeit geleistet. Dafür sind wir ihm dankbar und wir respektieren seine Entscheidung, die DEG in Richtung Mannheim verlassen zu wollen. Wir wünschen ihm bereits vorab für die Zukunft alles Gute. Jetzt gilt es aber natürlich, einhundert Prozent Konzentration und Energie ausschließlich in unseren Endspurt der DEL-Hauptrunde zu investieren.“

Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Wir sind überzeugt davon, dass Mike Pellegrims bis zum Saisonende weiterhin alles für die DEG geben wird, damit wir unsere Ziele in dieser Spielzeit erreichen. Die Fähigkeit, sich unabhängig von der Zukunftsplanung in der entscheidenden Saisonphase voll fokussieren zu können, hat er schon bei seinen vorherigen Stationen unter Beweis gestellt. Wir sehen keinerlei Anzeichen dafür, dass dies bei der DEG anders sein sollte.“

Mike Pellegrims: „Die Entscheidung, in der kommenden Saison ein anderes, neues Projekt zu starten, ist mir alles andere als leicht gefallen. Die Aufgabe, mit meinem langjährigen Freund und Weggefährten Pavel Gross in Mannheim ein Team mit sehr großen Ambitionen aufzubauen, war letztendlich allerdings einfach zu reizvoll. Doch das ist alles Zukunftsmusik. Die Entscheidung ist jetzt getroffen und kommuniziert und bis Ende April gibt es weiterhin nur die DEG für mich. Wir wollen diese Saison erfolgreich gestalten und haben dazu noch alles selbst in der Hand. Dafür werde ich wie bisher Tag und Nacht alles mir mögliche geben. Ich möchte mich außerdem für das entgegengebrachte Vertrauen und das Verständnis der DEG-Verantwortlichen ausdrücklich bedanken.“

Mike Pellegrims stieß vor der aktuellen Saison vom österreichischen Vize-Meister Klagenfurter AC zur DEG. Der gebürtige Belgier war schon als Spieler fünf Jahre für den achtmaligen Deutschen Meister aufgelaufen und kehrte somit an seine alte Wirkungsstätte zurück. In bislang 43 Saisonspielen feierte er mit seinem Team 18 Siege, holte 59 Punkte und belegt neun Partien vor Ende der Hauptrunde Rang 10, der zur Teilnahme an der ersten Playoff-Runde berechtigen würde.

Bundestrainer Marco Sturm hat DEG-Goalie Mathias Niederberger in das vorläufige deutsche Aufgebot für die Olympischen Spiele in Südkorea berufen. Am Dienstag gab der DEB den erweiterten Kader für das Turnier vom 10. bis 25. Februar in Pyeongchang bekannt.

Bislang bestritt Mathias Niederberger fünf Länderspiele für die Deutsche Nationalmannschaft. Marco Sturm muss sein aktuell 30 Spieler umfassendes Aufgebot bis zum 23. Januar noch um fünf Spieler reduzieren. Die endgültige Nominierung erfolgt durch den DOSB.

DEG trifft Leichtathletik, Teil 3: Vorbereitung auf das PSD Bank Leichtathletik Meeting

Die DEG ist dem Sport in der Landeshauptstadt seit jeher eng verbunden. So ist auch die Zusammenarbeit mit dem PSD Bank Leichtathletik Meeting Düsseldorf eine schöne Tradition. Nun tritt auch zum bereits dritten Mal ein Spieler der DEG gegen einen Leichtathleten zu einem spaßigen Wettkampf an, um für das hochklassige Leichtathletik-Event am 6. Februar in Düsseldorf zu werben.

2016 waren es DEG-Stürmer Alex Preibisch und Sprinterin Inna Weit, die sich auf der Laufbahn duellierten (Weit gewann). 2017 dann die geglückte Revanche aus DEG-Sicht, als Daniel Kreutzer mit verbundenen Augen Mittelstreckler Toni Riediger im Toreschießen besiegte. 2018 nun das nächste Duell: DEG-Torhüter Mathias Niederberger gegen Leichtathlet Bo Kanda Lita Baehre. Der 18-Jährige ist aktueller Deutscher Meister im Stabhochsprung. Beide Sportler werden sich in einer für sie ungewohnten Disziplin messen, bei der es aber ebenfalls auf Konzentration und Präzision ankommt: Dem Eisstockschießen! Zu diesem bestimmt interessanten Duell laden wir alle Fans herzlich ein.

Was: Eisstockschießen DEG vs. Leichtathletik, Werbung für das PSD Bank Leichtathletik Meeting Düsseldorf.        

Wann und Wo: Mittwoch, 17. Januar, 17.30 bis 18.00 Uhr. DEG Winterwelt, Königsallee, 40212 Düsseldorf.

Hinweis: Anschließend findet in der DEG Winterwelt auf Einladung der Stadtwerke Düsseldorf auch die große Autogrammstunde mit dem kompletten Team statt.

Noch Tickets verfügbar!

Für das PSD Bank Meeting am 6. Februar sind noch Eintrittskarten verfügbar. Alle Infos unter www.psd-bank-meeting.de. Wir sehen uns!

Elf Spiele vor Saisonende steht die Düsseldorfer EG auf Rang Acht. Der Abstand zu Platz Fünf ist mit fünf Punkten gleichermaßen klein wie zum Elften. Nicht nur deshalb steht die DEG vor einem wichtigen Wochenende. Denn mit dem immer heißen Duell beim Sechsten Iserlohn Roosters (Freitag, 19.30 Uhr) und dem Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn ERC Ingolstadt (Sonntag, 14 Uhr, ISS DOME) stehen Aufeinandertreffen mit direkten Konkurrenten auf dem Programm.

Ausgeglichen auf dem Weg Richtung Playoffs

Die Iserlohn Roosters spielen eine bemerkenswert ruhig souveräne Saison. Nach einem überhaupt nicht gelungenen Start in die Spielzeit inklusive Trainerwechsel von Jari Pasanen zu Rob Daum ging es zunächst steil nach oben bis in die Ränge, die zur direkten Qualifikation für die Playoffs qualifizieren. Und wer von einer Eintagsfliege ausging, sah sich getäuscht. Die Roosters halten sich auch nach drei Vierteln der Saison genau dort. Zuletzt wechselten sich Sieg und Niederlage recht regelmäßig ab. In den vergangenen acht Partien verließen die Sauerländer je vier Mal das Eis als Sieger und Verlierer. Dabei können sie sich auf eine geschlossene Mannschaftsleistung verlassen. Herausragende Werte weist vor allen Dingen Christopher Fischer auf. Mit stolzen acht Treffern ist er der torgefährlichste Verteidiger der Liga. Auch der DEL-Toptorschütze der vergangenen Spielzeit, Jack Combs, hat nach seinem Wechsel aus Bremerhaven und Anlaufschwierigkeiten im Westen zu seiner Form gefunden. Mit 29 Punkten führt er die mannschaftsinterne Scorer-Liste gemeinsam mit Sturmpartner Chris Brown an. Was bei den Roosters allerdings bislang nicht gelingt, ist eins: Siege gegen die DEG. In allen drei Duellen dieser Spielzeit verließen die Rot-Gelben am Ende das Eis als Sieger.

Panther im Aufwind

Auch bei den Gästen vom Sonntag zur ungewöhnlichen Bully-Zeit um 14 Uhr hat der Posten hinter der Bande bereits gewechselt. Mit Tommy Samuelsson in die Saison gegangen, übernahm Sportdirektor Larry Mitchell interimsweise für eine längere Zeit. Inzwischen hat Doug Shedden das Kommando übernommen. Und mit dem ehemaligen finnischen Nationaltrainer geht es bergauf. Vier Siege feierten die Panther unter seiner Regie in fünf Auftritten. Darunter ein glattes 4:0 über die DEG und ein bemerkenswertes 5:4 nach Overtime gegen Meister EHC Red Bull München zuletzt. Damit sind die Ingolstädter voll dabei im Rennen um die Playoffs. Als Tabellenneunter liegen sie vor dem Wochenende lediglich einen Punkt hinter den Rot-Gelben. Verlassen können sie sich auf ein starkes Torhüter-Gespann mit Jochen Reimer und Timo Pielmeier. Besonders Letzterer glänzt in dieser Spielzeit mit bislang fünf Shutouts (Liga-Führender) und einer starken Fangquote von 92,58 Prozent. Offensiv liegen Mike Collins, DEG-Schreck Thomas Greilinger und Darin Olver fast gleichauf in der teaminternen Scorer-Liste. Zuletzt legten die Bayern sogar noch einmal nach und verpflichteten den ehemaligen NHL-Stürmer Tim Stapleton vom Schweizer Zweitligisten EHC Olten.

Ein winterlicher Termin mit langer Tradition: Auf Einladung unseres engen Partners Stadtwerke Düsseldorf findet sich das gesamte Team der Düsseldorfer EG samt Sportlicher Leitung am Mittwoch, 17. Januar, wieder zu einer großen Autogrammstunde zusammen. Der Ort könnte nicht geeigneter sein: Die DEG Winterwelt an der Königsallee! Ab 18.00 Uhr gibt es für die rot-gelbe Fan-Familie die Möglichkeit, sich Autogramme der Spieler zu holen oder Fotos mit ihnen zu machen. Außerdem können vor Ort Fanartikel und Tickets für die kommenden Heimspiele (u.a. gegen die Kölner Haie am 2. Februar) erworben werden.

Die DEG freut sich am 17. Januar auf viele Fans!

Was: Stadtwerke Düsseldorf-Autogrammstunde mit dem kompletten Team der Düsseldorfer EG

Wann: Mittwoch, 17. Januar, 18.00 Uhr

Wo: DEG Winterwelt, Königsallee, 40212 Düsseldorf

Wiedersehen macht Freude. In diesem Fall gilt das hoffentlich für die DEG, weil die fast postwendende Revanche gegen die Schwenninger Wild Wings gelingen kann. Es gehört zu den Kuriositäten einer Saison, dass die Rot-Gelben zum zweiten Mal binnen fünf Tagen die Schläger mit den Schwarzwäldern kreuzen. Am Mittwoch um 19.30 Uhr wollen Mike Pellegrims und sein Team endlich den ersten Saisonsieg gegen das Überraschungsteam der Spielzeit einfahren.

Die Playoffs fest im Blick

Am vergangenen Freitag war dieses Unterfangen nicht von Erfolg gekrönt. In einer intensiv und teilweise sogar hitzig geführten Partie unterlagen die Düsseldorfer in der Helios-Arena mit 2:4. Als fairste (Schwenningen) und drittfairste Mannschaft der Liga in die Partie gegangen, summierten sich am Ende stolze 44 Strafminuten auf beiden Seiten – und das ohne eine größere Disziplinarbestrafung. Den besseren Überblick behielten die Süddeutschen wohl auch dank zwei Powerplay-Treffern und fügten der DEG damit im dritten Aufeinandertreffen der Saison die dritte Niederlage zu. Es passt zur Saison der Wild Wings, die sich anschicken, erstmals seit ihrem Wiederaufstieg die Playoffs zu erreichen. Momentan rangiert das Team von Ex-Nationaltrainer Pat Cortina sogar auf einem sensationellen fünften Rang. Das ist auch ein Verdienst von Will Acton. Der zuverlässigste Scorer im Team, legte dieses Jahr nochmal einen drauf und liegt ligaweit auf Rang Fünf. Dazu kommt, dass er nicht mehr allein auf weiter Flur ist, sondern auch weitere starke Mitstreiter hat. Neben den beiden Finnen Markus Poukkula und Kalle Kaijomaa sind dort vor allen Dingen das Frankreich-Duo Anthony Rech/Damien Fleury und der Italo-Kanadier Stefano Giliati zu nennen. Dass bei den Baden-Württembergern aber auch nicht alles funktioniert, zeigte der vergangene Sonntag. Da unterlagen sie bei den Krefeld Pinguinen doch recht deutlich mit 0:4.

Und weiterhin geht es in der Deutschen Eishockey Liga Schlag auf Schlag. Der spielintensive Januar beschert der Düsseldorfer EG an diesem Wochenende ihre Spiele 39 und 40. Am morgigen Freitag ist sie bei den Wild Wings in Schwenningen zu Gast (19.30 Uhr), am Sonntag kommen die Augsburger Panther in den ISS DOME (16.30 Uhr). Für das Team von Chefcoach Mike Pellegrims geht es nach den zwei beachtlichen Auswärtssiegen in Berlin (3:2) und Köln (1:0) darum, sich weiter in den Playoff-Plätzen festzusetzen.

Wild Wings im ungeahnten Höhenflug

Die Schwenninger Wild Wings spielen eine hervorragende Saison 2017/18. Derzeit stehen sie mit 56 Punkten – und mit zwei Zählern Vorsprung auf die DEG – auf einem starken Platz 5. Dabei können sie sich auf den herausragenden Stürmer Will Acton verlassen, der mit seinen 37 Punkten (16 Tore, 21 Vorlagen) sogar auf Rang 4 der ligaweiten Top-Scorer-Wertung liegt. Bemerkenswert: Die Schwenninger setzen bei ihren Kontingentspielern nur auf einen (!) Nordamerikaner – eben jenen Will Acton. Ansonsten tummeln sich dort drei Finnen, zwei Franzosen und jeweils ein Schwede, Italiener und Ungar. In der DEL eine außergewöhnliche Kader-Zusammenstellung.

Im Tor überzeugt in dieser Spielzeit der Deutsche Dustin Strahlmeier mit einer guten Quote von 92,9%. Die ersten beiden Duelle in dieser Saison konnten die Schwarzwälder gewinnen (5:1 und 3:1). Also ist es in Spiel 3 an der Zeit, dass sich was dreht! Übrigens: Bereits am Mittwoch (10. Januar, 19.30 Uhr) gibt es die vierte und damit letzte Hauptrunden-Begegnung der beiden Teams.

Panther auf dem Sprung

Im Gegensatz zu den Schwenninger Wild Wings sind die Augsburger Panther mit ihrem bisherigen Saisonverlauf nicht zufrieden. Nachdem der Tabellensechste der vorherigen Spielzeit in weiten Teilen unverändert geblieben war, hatten die bayerischen Schwaben auf eine Wiederholung dieses Erfolges gehofft. Doch stehen die Panther nach derzeit 38 Spielen mit 46 Zählern nur auf Rang 12. Und dennoch kann das Team des hoch eingeschätzten Trainers Mike Stewart die Saison noch drehen. Denn der „rettende“ Platz 10 (Adler Mannheim) ist momentan nur drei Punkte entfernt. Erst am gestrigen Mittwoch gelang ein wichtiger 3:1-Erfolg über den direkten Tabellennachbarn Fischtown Pinguins. Augsburg wird in Düsseldorf also alles daran setzen, den Rückstand weiter zu verkürzen!

Drei Nordamerikaner sind die gefährlichsten Angreifer: Auf Andrew LeBlanc (USA, neun Tore, 22 Vorlagen, 31 Punkte), Trevor Parkes (Kanada, 19, 11, 30) und Matt White (11, 17, 28) kann sich Augsburg verlassen. Auch gegen die Panther hat die DEG alle drei bisherigen Duelle verloren (2:4, 2:0, 1:2 n.P.). Deshalb gilt auch hier: Der erste Sieg der Rot-Gelben muss her!

DEG-Trainer Mike Pellegrims kann derzeit auf mehr als jene 21 Spieler zurückgreifen, die er jeweils nur nominieren darf. Der Belgier hat also in beiden Spielen die „Qual der Wahl“!

Das neue Jahr ist grade erst geschlüpft, da geht die DEG schon wieder aufs Eis. Nur drei Tage nach dem erfolgreichen Abschluss 2017 mit dem 3:2-Erfolg bei den Eisbären Berlin, steht heute bereits das große Derby bei den Kölner Haien auf dem Programm (19.30 Uhr). Dort wollen die Rot-Gelben nach zwei knappen Overtime-Niederlagen in dieser Spielzeit endlich den ersten Sieg beim rheinischen Rivalen feiern.

Tabellennachbar mit Aufwärtstrend

Als wäre das Derby nicht schon brisant genug, begegnen sich beide Teams am Abend auch als direkte Tabellennachbarn. Die hochgehandelten Kölner liegen lediglich drei Punkte vor der DEG. Ein Vorbeiziehen wird es allerdings auch bei einem Gäste-Sieg kaum geben, da das Torverhältnis der Haie deutlich besser ist. Dennoch sind die Mannen von Trainer Peter Draisaitl mit der aktuellen Tabellenkonstellation wohl noch nicht zufrieden – und das trotz zuletzt klar erkennbarem Aufwärtstrend. Immerhin vier Siege sprangen aus den letzten sechs Partien des Jahres 2017 heraus. Lediglich beim 0:6 gegen Meister München kurz vor Weihnachten war man chancenlos. Herausragend ist dabei momentan Felix Schütz. Der Stürmer punktete alleine in den vergangenen elf Partien 17 Mal und liegt inzwischen in der DEL-Scorer-Wertung mit 15 Toren und 22 Vorlagen auf Rang Fünf. Tendenz steigend. Leichte Probleme haben die Kölner noch zwischen den Pfosten. Das Comeback von Stammgoalie Gustaf Wesslau Mitte Dezember gegen Berlin ging nach hinten los, seitdem muss der Schwede erneut aussetzen. Dafür steht zumeist der unter der Saison verpflichtete Kanadier Justin Peters im Tor. In den vergangenen vier Partien musste der allerdings gleich zweimal – gegen München und Wolfsburg – seinen Kasten vorzeitig für Daniar Dshunussow räumen.

Nach dem emotionsgeladenen 3:2-Erfolg über die Iserlohn Roosters, geht es für die Düsseldorfer EG zum Jahresausklang auf Reisen. Vier Auswärts-Partien stehen nun auf dem Programm, zwei davon noch 2017. Bereits morgen treten die Rot-Gelben beim ERC Ingolstadt an (19.30 Uhr). Von dort geht es für das Team direkt nach Berlin, wo am Samstag das letzte Duell des Jahres bei den Eisbären ansteht (16.30 Uhr).

Panther mit neuem Coach

Die Ingolstädter haben sich diese Saison sicherlich etwas anders vorgestellt. Zu Beginn der Spielzeit mischten die ambitionierten Bayern vorne mit, holten aus den ersten neun Partien sechs Siege, darunter dreimal zu Null. So lief es allerdings nicht weiter. Nach sieben Niederlagen am Stück musste Coach Tommy Samuelsson gehen. Der Sportliche Leiter und Ex-Straubing-Coach Larry Mitchell übernahm – zwar nur interimsweise, aber dennoch für insgesamt sieben Wochen bis zum gestrigen Sonntag. Morgen steht mit Doug Shedden der dritte Übungsleiter der Saison an der Ingolstädter Bande. Der ehemalige NHL-Profi und finnische Nationaltrainer war zuletzt beim Schweizer Erstligisten Lugano unter Vertrag. Auf Star-Stürmer Brandon Buck kann er dabei nicht mehr zählen. Der Kanadier wechselte vor Kurzem zum HC Davos. Aktuell stehen die Panther sogar außerhalb der Playoff-Ränge auf Platz Elf. Verloren ist aber natürlich noch nichts. Der Abstand nach vorne ist klein. Zur DEG, drei Ränge weiter oben, sind es lediglich drei Zähler.

Spitzenteam mit Spitzenwerten

Ganz andere Gefühle bei den Eisbären Berlin. Die Hauptstädter gehören zu den drei Clubs, die die Liga mit großem Abstand anführen. Lediglich ein Punkt trennen München, Nürnberg und Berlin, dann folgt ein riesiges Loch von 14 Zählern zu den Grizzlys aus Wolfsburg. Dabei könnte das Team von Ex-Nationaltrainer Uwe Krupp sogar ganz alleine von der Spitze grüßen, hätten sich die Eisbären nicht Mitte Dezember eine kleine Schwächeperiode gegönnt. Da kassierten die Berliner gegen Köln, Wolfsburg und Nürnberg drei Niederlagen in Folge mit insgesamt 15 Gegentoren – ohne die sie sowohl Tabellenführer als auch die Mannschaft mit den wenigsten Gegentreffern wären. In der Offensive glänzt weiter Sean Backman. Der Neuzugang ist mit 19 Treffern aktueller Top-Torschütze der Liga. Jonas Müller und Micki DuPont sind mit einem beeindruckenden Wert von je +22 die mit Abstand Führenden in der Plus/Minus-Statistik. Dass sich die Reise für die DEG dennoch lohnen kann, zeigte das erste Aufeinandertreffen in Berlin. Damals gewannen die Rot-Gelben mit 4:3 nach Penalty-Schießen.

Sonderzugunterstützung rollt am Samstagmorgen

In der Mercedes-Benz-Arena werden Mike Pellegrims und seine Jungs lautstark unterstützt. Über 700 DEG-Fans machen sich am frühen Samstagmorgen mit dem Sonderzug auf den Weg in Richtung Osten. Auf der Rückfahrt wird dann auch die Mannschaft mit an Bord sein.

Lange haben DEG-Fans darauf gewartet – nun ist es bald so weit. Ab dem 7. Januar endet die Linie 701 nicht mehr am S-Bahnhof in Rath, sondern fährt weiter bis zum ISS DOME. Darüber hinaus pendeln auch die bekannten Shuttlebusse der Linie E729 aus Richtung Unterrath bis auf weiteres.

Die Straßenbahnlinie 701 fährt zwischen den Haltestellen „Sternstraße“ und „DOME/Am Hülserhof“ ab zwei Stunden vor Spielbeginn bis zwei Stunden nach Ende der DEG-Spiele im 5-Minuten-Takt. Dadurch besteht Anschluss an die S-Bahnhöfe „Derendorf“, „Rath Mitte“ und „Rath“. Außerdem haben die Fahrgäste an den Haltestellen „Sternstraße“ und „Nordstraße“ Anschluss an die Stadtbahnlinien U78 und U79, sowie über die Haltestelle „Rath S“ an die Stadtbahnlinie U71.

Die Pendelbusse E729 sind zwischen den Haltestellen „Unterrath S“ (Straßenbahn-Linien 705 und 707) und „ISS Dome“ im Einsatz. Sie pendeln auf der Hinfahrt im 10-Minuten-Takt und auf der Rückfahrt im 7-Minuten-Takt

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