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DEG Pressemitteilungen

DEG Pressemitteilungen (203)

12 Tage nach dem letzten DEL-Spiel in München kommt der Liga-Alltag zurück nach Düsseldorf. Und das mit Wucht! Denn am Freitag (19.30 Uhr) empfängt die DEG nicht nur die Iserlohn Roosters zum immer intensiven NRW-Duell im ISS DOME. Außerdem findet der erste Schools Day der Saison statt. Man kann sich also auf eine stimmungsvolle Partie vor vollem Haus freuen. Einlass ist bereits um 17.30 Uhr. Zwei Tage später treten die Rot-Gelben dann in Bayern beim ERC Ingolstadt (Sonntag, 16.30 Uhr) an.

Mit Daum durchgestartet

Die Iserlohn Roosters waren zunächst überhaupt nicht in der Spielzeit angekommen. Es setzte zum Teil heftige Niederlagen – aus den ersten zehn Saisonpartien gingen die Sauerländer achtmal mit leeren Händen hervor und standen recht schnell am Tabellenende. Die große Wende folgte dann Mitte Oktober mit einem Trainerwechsel. Nachdem man sich von Jari Pasanen getrennt hatte, übernahm Rob Daum. Und mit dem Kanadier, der bislang nur in Nordamerika und Österreich – 2012 wurde er dort mit Linz Meister – ging es bemerkenswert steil bergauf. Sieben Siege aus neun Partien feierten die Iserlohner seitdem. Darunter imposante Auswärts-Erfolge in Mannheim, München und Berlin. Torhüter Mathias Lange, eher als Nummer 2 in die Saison gegangen, schwang sich zur stabilen Größe zwischen den Pfosten auf. Zuletzt kehrte auch der eigentliche Stammgoalie Sebastian Dahm beim 4:1 gegen Ingolstadt nach Verletzung wieder ins Team zurück. Vorne dreht der letztjährige Liga-Toptorschütze Jack Combs auf, scorete 12 Mal in den vergangenen acht Partien und sorgte so mit dafür, dass die Roosters wieder völlig beim Geschehen dabei sind. Aktuell rangieren sie auf Rang Neun.

Mit neuem Trainer aus der Pause

Komplett konträr zu Iserlohn verlief zuletzt die Entwicklung beim ERC Ingolstadt. Die ambitionierten Bayern verloren sieben Spiele in Folge bei einer Tordifferenz von 8:24. In der Deutschland Cup-Pause reagierten die Verantwortlichen und stellten Trainer Tommy Samuelsson frei. Interimsweise hat Sportdirektor Larry Mitchell das Amt des Übungsleiters übernommen. So wollen die Panther, die mittlerweile auf Platz Zehn abgestürzt sind, die Kehrtwende schaffen. Immer noch eine herausragende Saison bestreitet Nationalgoalie Timo Pielmeier. Mit einer Fangquote von über 95 Prozent ist er unter den Torhütern, die mehr als die Hälfte der Spiele bestritten haben, klare Nummer Eins der Liga. Weiter vorne geht das Team aus der Audi-Stadt nicht grade zimperlich zu Werke. Einzig Schlusslicht Straubing kassierte mehr Strafzeiten. Verteidiger Matt Pelech ist gar der Strafbankkönig der Liga. Man darf sich also auch am Sonntag auf eine intensive Partie gefasst machen.

Marshall erstmals dabei

Noch keine allzu große Entwarnung gibt es aus dem Lazarett. Tim Conboy, Alex Picard, Rob Bordson und Manuel Strodel sind weiter verletzt. Für Daniel Weiß kommt ein Einsatz aller Voraussicht nach noch zu früh. Lediglich Henry Haase ist wieder vollständig einsatzbereit. Dazu wird Neuzugang Kevin Marshall sein Debüt in der DEG-Defensive geben.

Die Düsseldorfer EG hat auf die aktuelle Verletzungsmisere besonders in der Defensive reagiert und ist noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Aus Schweden stößt der NHL-erfahrene Verteidiger Kevin Marshall zum Team der DEG. Der 28-jährige Kanadier erhält in der Landeshauptstadt zunächst einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit.

Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: Kevin Marshall ist ein robuster Stay-at-Home-Verteidiger, der zusätzlich auch Schlittschuh-technisch überzeugt. Er verfügt bereits über große Erfahrung auf höchstem Niveau, nicht zuletzt durch seine vergangenen Jahre in der ersten schwedischen Liga. Seine Stärke liegt ganz klar in der Defensive – er kann und soll auch die Lücke füllen, die durch den längerfristigen Ausfall von Tim Conboy gerissen wurde.“

Mike Pellegrims, Cheftrainer: Kevin Marshall soll unserer Defensive mit seiner Routine und Qualität weiteren Halt geben. Er hat sowohl in Nordamerika als auch Europa starke Leistungen gezeigt und ich bin zuversichtlich, dass er das in Zukunft auch für die DEG in der DEL tun wird.“

Kevin Marshall – geboren am 10. März 1989 in Boucherville in der kanadischen Provinz Québec – wurde 2007 von den Philadelphia Flyers in der zweiten Runde gedraftet. Für den zweifachen NHL-Champion absolvierte Marshall in der Spielzeit 2011/12 insgesamt zehn Partien in der besten Liga der Welt. Für das Farmteam der Flyers, die Adirondack Phantoms sowie die Hershey Bears und die Toronto Marlies, deren Assistenz-Kapitän er zeitweise war, lief der 1,85 Meter große Verteidiger zudem in insgesamt 412 AHL-Spielen auf und kam auf 64 Scorerpunkte (elf Tore, 53 Vorlagen). 2015 wechselte er dann in die schwedische Top-Liga SHL zu Rögle BK. Dort absolvierte Marshall bis zum Beginn der aktuellen Saison 110 Partien (vier Treffer, zehn Assists), ehe er zuletzt leihweise für den dortigen Zweitligisten IK Oskarshamn (13 Partien, ein Tor, eine Vorlage) aktiv war.

Herzlich willkommen!

Die Düsseldorfer EG hat eine erste Weiche für die Zukunft gestellt und den im Frühjahr 2018 auslaufenden Vertrag mit Stürmer John Henrion frühzeitig um zwei weitere Saisons verlängert. Der US-Amerikaner war erst vor Beginn der Spielzeit 2017/18 an den Rhein gewechselt. In bislang 20 Begegnungen hat er sehr gute neun Tore erzielt und dazu vier Vorlagen gegeben. Damit ist er Toptorschütze der DEG und siebtbester Torjäger der Liga.

Der Sportliche Leiter Niki Mondt: John hat die in ihn gesteckten Erwartungen mehr als erfüllt. Bei ihm stimmt das Preis/Leistungsverhältnis absolut. Er hat einen starken Zug zum Tor, ist offensiv für uns eine echte Bereicherung und insgesamt eine positive Überraschung.“ John Henrion: „Ich bin in Düsseldorf sehr gut aufgenommen worden und kann mich mit dem Team, den Fans und der Stadt voll identifizieren. Ich freue mich, auch weiterhin Teil der DEG zu bleiben!“

Die Düsseldorfer EG hat in der Spielzeit 2017/18 bislang 20 Partien bestritten. Sie liegt derzeit mit nur 22 Punkten auf Platz 13 der Tabelle. Geschäftsführer Stefan Adam und der Sportliche Leiter Niki Mondt ziehen zu Beginn der Länderspielpause eine erste Bilanz des Saisonstarts.

Stefan Adam und Niki Mondt, wie sehen Sie die derzeitige sportliche Situation?

Stefan Adam: Wir haben uns eindeutig zu selten für gute Leistungen belohnt. Dennoch sind wir nach wie vor von der notwendigen Neuausrichtung der DEG nach der vergangenen Spielzeit überzeugt. Wir haben stets betont, dass wir uns nach den vielen Veränderungen auf und neben dem Eis in einem Entwicklungsprozess befinden. Dieser ist noch lange nicht abgeschlossen. Ein weitreichender Neuanfang braucht eben seine Zeit und erfordert leider auch Geduld – auch wenn das zuweilen allen Beteiligten etwas schwer fällt und viele Beobachter das manchmal vergessen. Aber schlussendlich lügt auch die aktuelle Tabelle nicht. Wir sind mit dem bisher Erreichten natürlich nicht zufrieden.

Niki Mondt: In der Mehrzahl der bislang 20 Spiele haben wir eine sehr ordentliche, engagierte Leistung gezeigt. Wenn man die einzelnen Begegnungen genauer betrachtet, lässt sich dies eindeutig belegen. Aber leider ist uns das zu selten über die vollen 60 Minuten gelungen. Zudem hatten wir in der Chancenverwertung und auch in Überzahl deutliche Schwächen. Daran müssen wir weiter intensiv arbeiten! Zusammengefasst bin ich mit der Art und Weise, wie sich das Team bislang präsentiert hat, im Großen und Ganzen zufrieden. Aber natürlich nicht mit den Ergebnissen und dem augenblicklichen Tabellenplatz.

Wie kann man eine relativ gute Gesamtleistung in gute Ergebnisse umwandeln?

Adam: Wir analysieren die Situation mit Mike Pellegrims und allen Beteiligten sehr genau. Denn wir haben auch viele positive Ansätze gesehen. Wir sind – über 20 Spiele gesehen – in der Offensive variantenreicher, schneller und frischer. Wir hatten in der Mehrzahl der Spiele deutlich mehr Torschüsse als der Gegner. Das ist in der Summe kein Zufall.

Mondt: Wir nehmen den aktuellen Tabellenplatz nicht auf die leichte Schulter. Es ist immerhin schon mehr als ein Drittel der Saison gespielt. Aber es gibt im Sport solche und solche Phasen. Ingolstadt beispielsweise, eines der stärkeren DEL-Teams, hat gerade sieben Begegnungen in Folge verloren. Auch Wolfsburg und Iserlohn sind schlecht gestartet und haben sich dann deutlich gesteigert. Bei uns aber dauert diese Phase leider schon deutlich zu lange. Uns fehlen die zählbaren Ergebnisse. Über Ursachen und darüber, wie man diese Entwicklung zum Guten wenden kann, denken wir jeden Tag intensiv nach.

Adam: Wir wollen und müssen schnellstmöglich wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Hoffnungen und Wünsche alleine genügen nicht. Da ist jetzt naturgemäß auch der Trainerstab gefordert. Man darf aber auch nicht vergessen, dass wir jede Menge verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen haben. Das soll keinesfalls eine Entschuldigung sein, kann aber manche Spielverläufe doch punktuell erklären. Nicklas Mannes und Johannes Huß beispielsweise, sind gute Jungs und große Talente, aber nach ihren langen Verletzungspausen physisch noch nicht zu 100% auf der Höhe und nahezu ohne DEL-Erfahrung. Natürlich können sie gestandene und erfahrene Verteidiger wie Tim Conboy und Alex Picard nicht mal eben vollwertig ersetzen. Wir lassen sie aber dennoch spielen, weil wir an sie glauben.

Mondt: Im Sturm gilt bei Leon Niederberger und Lukas Laub dasselbe. Sie zeigen gute Ansätze und großen Einsatz. Gerade Lukas hat sich enorm gesteigert. Dennoch kann es kurzfristig nicht ihre Aufgabe sein, in der Offensive Schlüsselspieler wie der fest eingeplante Scorer Rob Bordson oder Daniel Weiß 1:1 zu ersetzen.

Wie ist der Stand bei den verletzten Spielern?

Mondt: Tim Conboy fällt aufgrund von Folgeerscheinungen nach seinen Knieverletzungen in den vergangenen Jahren weiterhin aus. Bei ihm ist aktuell noch nicht absehbar, wann und ob er zurückkommt. Alex Picard hat Probleme mit beiden Knien und muss das bei geringst möglicher Belastung auskurieren. Bei ihm rechne ich noch mit rund zwei bis drei Wochen Pause. Ähnlich lange planen wir nicht mit Rob Bordson, der nach wie vor Probleme mit der Leiste hat. Bei Manuel Strodel und seinen Bein-Problemen glaube ich, dass er erst Ende November wieder voll belasten kann. Bei Daniel Weiß nach seinem Pucktreffer und bei Henry Haase bin ich hingegen guter Dinge, dass sie nach der Länderspiel-Pause wieder ins Team zurückkehren können.

Wo sehen Sie die DEG um die Weihnachtszeit?

Adam: Wir müssen endlich anfangen, noch effektiver zu spielen und Zählbares zu holen. Das wird nicht einfach, da auch viele unserer Konkurrenten fleißig punkten und die Liga extrem ausgeglichen ist. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass wir eine kontinuierliche Aufholjagd starten und uns in der Tabelle deutlich verbessern können. Erst Recht, wenn die verletzten Leistungsträger zurückkehren und wir uns weiterhin auf die großartige Unterstützung unserer Fans verlassen können. Ich bleibe dabei: Wenn wir in den kommenden Wochen mit der nötigen Konstanz und Konsequenz auftreten, werden sich wieder mehr Siege und Erfolge einstellen. Und das ist genau das, was wir uns alle gemeinsam erhoffen und erwarten.

Nicklas Mannes, Johannes Huß und Hendrik Hane sind von Bundestrainer Christian Künast für die U20-Nationalmannschaft nominiert worden. Damit sind neben Bernhard Ebner und Maxi Kammerer, die mit der Deutschen Nationalmannschaft der Herren am Deutschland Cup teilnehmen, noch weitere DEGler am Wochenende unterwegs.

Die beiden Verteidiger Johannes Huß und Nicklas Mannes standen zuletzt regelmäßig im DEL-Aufgebot und bestritten jeweils vier Partien im Eishockey-Oberhaus. Auch der erst 17-jährige Goalie Hendrik Hane war bereits einmal im Spieltagskader dabei. Die U20-Nationalmannschaft trifft von Freitag bis Sonntag in der Schweiz auf die Gastgeber, Norwegen und die Slowakei.

Bundestrainer Marco Sturm hat zwei Düsseldorfer in den Kader für den Deutschland Cup berufen. Sowohl Bernhard Ebner als auch Maxi Kammerer stehen für das Turnier vom 10. bis 12. November im deutschen Auswahlteam. Die beiden treffen mit ihren Teamkollegen in Augsburg auf Russland, die Slowakei und die USA. Mit dabei an der Bande ist auch wieder DEG-Co-Trainer Tobi Abstreiter, der Nationalcoach Sturm assistieren wird.

Bernhard Ebner lief bislang 24 Mal im Trikot mit dem Adler aufs Eis. Der Verteidiger erzielte dabei ein Tor und gab eine Vorlage. Maxi Kammerer gab in diesem Jahr sein Debüt im Nationaldress und kommt auf zwei Einsätze.

Für die Mannschaft der Düsseldorfer EG ging es vom aufregenden Mittwoch-Abend-Duell bei den Adlern aus Mannheim ohne Zwischenstopp in der Heimat weiter. Bereits am morgigen Freitag (19.30 Uhr) tritt das Team bei Vize-Meister Grizzlys Wolfsburg an. Zwei Tage später wird im ISS DOME ein wahrer Fan-Ansturm aus Bremerhaven erwartet. Fast 2.000 Anhänger der Fischtown Pinguins machen sich mit einer großen Sonder-Bus-Schiff(!)-Tour auf den Weg in die Landeshauptstadt. Erstes Bully ist Sonntag um 19 Uhr.

Grizzlys in Torlaune

Vorher geht es aber erst einmal nach Niedersachsen zu den wiedererstarkten Grizzlys. Die hatten einen für ihre Verhältnisse denkbar schlechten Saisonstart erwischt, haben sich inzwischen aber wieder gefangen. Aus den letzten vier Partien holen sie neun Punkte und stehen mittlerweile auf Rang Sieben. Besonders stark an der jüngsten Serie: Insgesamt gelangen dem Team von Pavel Gross 17 Treffer in diesen Partien. Sowohl gegen Straubing (6:1) als auch gegen Mannheim (6:2) trafen die Wolfsburger gleich sechs Mal. Gleich mehrere Stürmer zeigten sich dabei treffsicher: Sowohl Saison-Top-Scorer Kris Foucault, Tyler Haskins, Brent Aubin als auch der neue Mann im 900-DEL-Spiele-Club, Sebastian Furchner, sind in Torelaune. Das erste Aufeinandertreffen am Mittellandkanal entschieden die Gastgeber vor etwas mehr als einem Monat knapp mit 3:2 nach Verlängerung für sich.

Tabellennachbar mit Rückenwind

Beeindruckend vor der Partie am Sonntag ist schon alleine die Menge an Gästefans, die wir im ISS DOME begrüßen dürfen. Fast 2.000 Fans machen sich am frühen Sonntagmorgen per Bus auf den Weg nach Duisburg und von dort aus mit dem Schiff nach Düsseldorf. Erleben werden Sie ein Duell der aktuellen Tabellennachbarn. Die Fischtown Pinguins sind mit dem überzeugenden 4:0 in Ingolstadt am Mittwoch an den Rot-Gelben vorbeigezogen. Zuvor hatte der immer noch gefühlte Liga-Neuling durch ein 2:1 nach Overtime gegen Mannheim eine vier Spiele andauernde Niederlagen-Serie beendet. Absoluter Leistungsträger ist der ehemalige tschechische Nationalgoalie Tomáš Pöpperle, der gemeinsam mit Jaroslav Hübl ein starkes Torhüter-Gespann bildet.


Fan-Hinweise

Karten für das Duell am Sonntag auf dem Eis und das Fanduell auf den Rängen gibt es noch im Vorverkauf und an den Tageskassen am Spieltag. Seid dabei und haltet auch Stimmungsmäßig dagegen.

Achtung: Die Kreuzung Wahlerstraße/Theodorstraße ist am Wochenende gesperrt. Die Rheinbahn wird aus Richtung Rath-S-Banhof mit ihren Pendelbussen deshalb Umleitungen fahren.

13 Partien der Saison 2017/18 sind bereits gespielt. Gegen sämtliche konkurrierenden Teams der Deutschen Eishockey Liga ist die Düsseldorfer EG bereits einmal angetreten. Diese „Gleichförmigkeit“ des Spielplans ist in der DEL durchaus ungewöhnlich. So kommt es am Wochenende zu zwei zweiten Aufeinandertreffen. Am Freitag geht es zu den Augsburger Panthern (20. Oktober, 19.30 Uhr), am Sonntag kommt der derzeitige Tabellenführer, die Thomas Sabo Ice Tigers (Sonntag, 22. Oktober, 19.00 Uhr). Hier ist die späte Anfangszeit zu beachten.

 

Panther springen auf Platz 7

 In Augsburg scheint man die starke Vorsaison (6. Platz) bestätigen zu können. 18 Punkte aus 13 Spielen ließen die Panther auf Platz 7 der Tabelle springen. Das Team von Trainer Mike Stewart ist – ungewöhnlich in Augsburg – weitgehend zusammengeblieben, die wenigen Abgänge wurden bislang gut kompensiert. Beste Saisonleistung war sicherlich das glatte 4:0 am 5. Spieltag gegen Titel-Mitfavoriten Thomas Sabo Ice Tigers. Bester Scorer ist derzeit Stürmer Trevor Parkes (sechs Tore, sieben Vorlagen), gefolgt von Neuzugang Matt White (vier und acht) und dem in Düsseldorf noch gut bekannten Michael Davies (sechs und fünf). Das erste Duell in dieser Spielzeit verlief für die DEG bitter: Beim Saisonauftakt unterlagen die mit viel Energie gestarteten Pellegrims-Jungs im ISS DOME mit 2:4 (0:2, 2:1, 0:1). In diesem Spiel waren die bayerischen Schwaben gnadenlos effektiv. Eine Eigenschaft, die sie am Freitag hoffentlich in der Kabine vergessen werden.

Ice Tigers bislang konstant

 Auch das erste Aufeinandertreffen mit den Thomas Sabo Ice Tigers ging verloren. Die DEG zeigte bei diesem 3:5 (1:0, 0:3, 2:2) im September in Nürnberg aber eine starke Leistung. Lange hatte sie durch einen Dmitriev-Treffer geführt, bevor die Hausherren mit einem Dreifachschlag das Spiel drehten. Beeindruckend dabei Neuzugang Dane Fox mit seinen drei Treffern aus spitzem Winkel. Der Kanadier liegt auch in der teaminternen Scorer-Wertung mit elf Zählern auf Platz 1, punktgleich mit seinen Landsleuten Brandon Segal und Steven Reinprecht. Der „Lieblings-Nürnberger“ Patrick Reimer erlebt eine (noch) durchwachsene Saison. Nach einer Bein-Verletzung stehen erst sechs Spiele und diese sogar ohne eigenen Treffer (!) und erst drei Vorlagen im großen Statistik-Buch. Bislang spielen die Franken eine konstante Saison. Aber die DEG hat mit ihren Punktgewinnen gegen die ähnlich hoch gehandelten Teams aus Mannheim, München und Köln bewiesen, dass sie gegen jedes Team bestehen kann. So soll es auch am Sonntag sein.

Die DEG muss in diesen Spielen noch auf den langzeitverletzten Verteidiger Tim Conboy sowie auf Torhüter Mathias Niederberger und die Stürmer Daniel Weiß und Rob Bordson verzichten. Dennoch gilt es für den derzeitigen Tabellenneunten, sich durch weitere Punkte und Siege tiefer in den Top Ten der Tabelle festzusetzen!

(Bilder: alle www.deg-eishockey.de)

Möglicherweise gibt es im Umfeld der Düsseldorfer EG eine erfreuliche Neuerung: Oberbürgermeister Thomas Geisel schlägt der Bezirksvertretung 6 der Landeshauptstadt Düsseldorf eine Umbenennung des hinteren Vorplatzes des ISS DOME inDEG-Platzvor. Damit kann der ISS DOME selbst die neue Adresse „DEGPlatz 1" erhalten. Dies kündigte Oberbürgermeister Thomas Geisel gestern (3. Oktober) in der 1. Drittelpause des Spiels der Düsseldorfer EG gegen die Eisbären Berlin an.

Oberbürgermeister Thomas Geisel: „Die Düsseldorfer EG gehört seit 1935 zu unserer Stadt. Deswegen finde ich es angemessen, dass sich der Name auch im Straßenbild wiederfindet. DerDEG-Platzwäre nicht nur eine Würdigung des achtmaligen Deutschen Eishockey-Meisters, sondern auch seiner großartigen Fans." Stefan Adam, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH: „Wir freuen uns sehr über diese Wertschätzung durch die Institutionen der Stadt Düsseldorf. Dass in Zukunft Besucher des ISS DOME die Adresse DEG-Platz 1 in ihre Navigationsgeräte eingeben könnten, wäre für die DEG ein schöner Effekt.“

Über den weiteren zeitlichen Ablauf wird die Stadt Düsseldorf zu gegebener Zeit informieren.

Die kommende Eiszeit rückt immer näher. Am morgigen Dienstag, 1. August, startet der Vorverkauf für alle Hauptrunden-Heimspiele der Düsseldorfer EG in der Saison 2017/18. Die Spielzeit bietet wieder (mindestens) 26 Heimspiele im ISS DOME, darunter die Derbys gegen die Kölner Haie und die Krefeld Pinguine oder Klassiker wie gegen die Eisbären Berlin und Adler Mannheim oder die hitzigen Duelle gegen die Iserlohn Roosters und den Deutschen Meister EHC Red Bull München. Stefan Adam, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH: „Die DEG hat in der kommenden Spielzeit etwas gutzumachen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit vielen DEG-Fans und vielen Düsseldorfern unser neu formiertes Team um Chefcoach Mike Pellegrims in die Playoffs zu pushen!“

Die Einzelticketpreise der Saison 2017/18

Der reguläre Vorverkauf beginnt am morgigen Dienstag, 1. August, um 10.00 Uhr. Tickets gibt es dann online, schnell und bequem unter www.degtickets.de, telefonisch über die Eventim-Hotline 01806 / 570040 (kostenpflichtig), im DEG Fanshop an der Brehmstraße oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Einzelticketpreise bleiben unverändert. Einige Beispiele:

Stehplatz (Vollzahler)        ab 16,50 €

Sitzplatz (Vollzahler)          ab 20,00 €

Ermäßigte Tickets             ab  8,50 €

Siehe die ersten beiden Heimspiele und spare 25%!

Darüber hinaus bietet die DEG ein besonderes „Kennenlern-Ticket“ für alle Fans an, die erst einmal in die Saison reinschnuppern wollen. an. Es beinhaltet die ersten beiden Heimspiele gegen die Augsburger Panther (Freitag, 8. September, 19.30 Uhr) und die Adler Mannheim (Sonntag, 17. September, 17.00 Uhr) und bietet eine Preisersparnis von 25% gegenüber dem Einzelkauf.

Freitags- und Sonntags-Dauerkarten

Nach einigen Jahren erleben zwei besondere Ticket-Formen ihr Comeback: Die Freitags- und die Sonntags-Dauerkarte. Die DEG geht damit auf die Wünsche zahlreicher Fans ein, für die terminlich eine „komplette“ Dauerkarte nicht in Frage kommt. Die Details:

  • Die Freitags-Dauerkarte: Acht Spiele sehen, nur sieben bezahlen! Darunter befindet sich je ein Derby gegen Köln und Krefeld.
  • Die Sonntags-Dauerkarte: 13 Spiele sehen, nur elf bezahlen! Auch hier ist je ein Derby gegen Köln und Krefeld enthalten.

Natürlich sind sowohl das „Kennenlern-Ticket“ als auch die Freitags- und Sonntags-Dauerkarte unter den oben genannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Die DEG freut sich auf viele emotionale Spiele und Eishockey-Leidenschaft im ISS DOME!

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