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Mit dem Schwarzwald-Express auf den Spuren der Hosen

Hallo liebe Fans!
So langsam nähert sich unser kleiner virtueller Zug auch seinem Ende. Aber ein paar Kilometer hat er noch vor sich und heute sind wir in einer der schönsten und, auf die Durchschnittstemperatur bezogen, wärmste Region Deutschlands unterwegs.
Und hier ist niemand geringeres zuhause als unsere Freunde aus Schwenningen.

Am 16.11.2014 machten wir uns mit ca. 500 gut gelaunten, rot-gelben Verrückten auf den Weg in den Süden - auf der Suche nach dem Mädchen aus Rottweil. Auch die frühe Abfahrtszeit um 5:45 Uhr tat dem Ganzen keinen Abbruch, denn –sind wir doch mal ehrlich – das „kein Bier vor vier!“ ist doch sowieso für die Katz‘!
Diesen Sonderzug kann man eigentlich auch gesondert hervorheben, denn bei diesem Spiel kehrte unser Bobby Goepfert nach langer Hüftverletzung auf die Bank zurück. Zwischen den Pfosten stand allerdings einer, der uns nicht nur den Sieg im Wintergame gegen Köln gesichert hat, sondern zudem jemand, der es mit seinem Triple-Save in den Playoffs gegen Ingolstadt auch in die Top-Save-Videos der Saison in den USA geschafft hat.

Die fette Party im Gästeblock wurde durch den 1:4-Auswärtssieg ordentlich befeuert, sodass nach dem Spiel der Hunger bei dem einen oder anderen Fan riesig gewesen sein muss. Hierzu kann uns Bernd Angenendt eine kleine Annekdote berichten: „Gleich nach Einstieg in einen der zahlreichen Sonderbusse wurden per Smartphone die Pizzabringdienste in Rottweil in Bahnhofsnähe herausgesucht. Unsere Bestellung belief sich am Ende auf ca. 12 Pizzen bei einer vertrauenswürdigen Pizzeria unter vermutlich indischer Führung. Eigentlich schien alles entspannt zu sein, da wir noch ca. 70 Minuten Zeit bis zur Abfahrt des Zuges hatten. Aber am Bahnhof erwies sich das noch als echter Krimi und auch zahlreiche weitere Gruppen an DEG-Fans hatten den gleichen Gedanken gehabt. Drei mehr oder minder freundliche Anrufe bei dem Bringdienst und ca. 60 Minuten bangen Wartens später wurde die heiße Ware doch geliefert und noch rechtzeitig in den bereits wartenden Zug verfrachtet. Ein Genuss.“

Wer gerne auch bildlich in Erinnerungen schwelgen möchte, kann sich Holgers Video https://www.youtube.com/watch?v=-JgLwuH1cuo nochmal ansehen!

Die Hauptrunde an sich ähnelte einer kleinen Achterbahnfahrt. Neben dem besagten Wintergame-Erfolg vor heimischer Kulisse, dem Sonderzugsieg und dem sensationellen 7:3-Heimsieg gegen die Getränkedosen aus München reihten sich auch drei extrem derbe Auswärtsklatschen gegen Wolfsburg (7:0) und Iserlohn (8:0 und 8:1) in die Ergebnisliste. Dennoch erreichte das Team um das Trainergespann Kreutzer/Abstreiter den 5. Tabellenplatz. Wenn man bedenkt, dass das Minimalziel  vor der Saison das Erreichen der Pre-Playoff-Plätze als gesetzt galt...
Im Viertelfinale warteten dann die Kühlschränke aus dem Norden Deutschlands auf uns. Was folgte, war eine extrem spannende und geile Serie, welche wir in Spiel 7 in Hamburg dank des Treffers von Travis Turnbull (Michael Davies, Daniel Kreutzer) für uns entscheiden konnten.

Im Halbfinale trafen wir dann auf unseren Angstgegner aus Ingolstadt, die dann die Serie mit 3:1 Siegen für sich entscheiden konnten. Allerdings war der Tenor unter allen Fans der gleiche: Wir konnten uns erhobenen Hauptes in die Hängematte schmeißen!

Nur noch zwei Zwischenziele, bevor der Zug das Ziel für 2017/2018 erreicht hat. Bleibt weiter gespannt und geduldig, lange ist’s nicht mehr...!


Bis nächste Woche – Diesmal mit „rode Pappnas, Käppke und dreimol HELAU!“

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