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Oh DEG, Wir sind da....auch bei -15 Grad

Wieder Freitag! Diesmal ohne Kirmesverzögerung. Zumal wir uns nicht auf das Nivea .. ähm.. Niveau der Deutschen Bahn begeben wollen. Sie sind doch die Experten für Verspätungen und nicht wir... Nun denn!

Der "kälteste" Sonderzug – Tolle Erinnerungen werden „warm“, muss man sagen.
Am 05. Februar 2012 ging es in das recht eingeschneite Frankenland, um den Schmucktigern drei Punkte abzuluchsen. Ca. 420 Fans waren im Zug mit von der Partie, als wir die Begegnung mit 2:3 für uns entscheiden konnten. Allerdings brachte der Sonderzug auch etwas „negatives“ mit sich. Scheinbar hat es einigen DEG-Akteuren dort so gefallen, dass sie in der Folgesaison dorthin gewechselt sind. Mit Patrick Reimer, Evan Kaufmann, Marco Nowak und Connor James wechselten gleich 4 Akteure zu den Sabos. Oder war es Tim Schüle, der die Jungs dorthin lockte (und bereits eine Saison in Nürnberg spielte)? Egal, Schande über eure Häupter! Immerhin hat sich unser Nowi entschieden, wieder für Düsseldorf zu spielen. Dennoch ging auf der Rückfahrt die bis dahin längste Party mit Spielern von statten und wir würden behaupten: Die Fahrt hätte locker noch zig Stunden weiter gehen können. Allerdings mussten wir nach dem Spiel knappe 1 1/2h (oder waren es gefühlte 3h?) bei ca. -15°C auf die Bereitstellung des Zuges warten. Der kälteste Sonderzug in der Geschichte... Bei der irgendwann sogar die Polizisten auf dem Gleis nach hochprozentigem Proviant bei einigen Fans fragten, um den Körper von innen auf Wallung zu bringen...

Die Saison 2011/2012 war zugleich auch die letzte Saison als „DEG Metro Stars“, welche wir in der Hauptrunde auf den 7. Tabellenplatz abschließen konnten. In den Pre-Playoffs ging es dann gegen unsere gefiederten Freunde aus dem Sauerland. Diese knackige Serie konnten wir mit 2:0 für uns entscheiden. Gern erinnern wir uns auch an Spiel 2, welches wir im lautesten Stall Deutschlands mit 4:7 für uns entscheiden konnten. Wahnsinns Spiel! Im darauffolgenden Viertelfinale wartete dann der ERC Ingolstadt, die dann leider die Serie mit 4:1 für sich entscheiden konnte. Mit dem 4:3 in Spiel 5 war die Zeit der „METRO Stars“ abgelaufen und wir konnten uns dann recht spät im Sommer auf die neue „Düsseldorfer EG“ freuen!

Nach dem kältesten nun zum „geilsten“ Sonderzug in der Geschichte des FANPROJEKT.
Nachdem die METRO Stars nun Geschichte waren und die neue „Düsseldorfer EG“ zum Leben erweckt war, war die allgemeine Erwartungshaltung der Fans eigentlich sehr gering. Wir waren froh, dass wir überhaupt noch existierten. Mit einem jungen Team, nein.. mit den „jungen Wilden“ wussten wir, dass es in dieser Saison für uns um nichts geht. Kampf & Leidenschaft.. Zwei groß geschriebene Schlagworte, die uns diese Saison bis zum „geilsten Letzten aller Zeiten“ begleiten sollten.

Am 24. Februar 2013 ging es mit ungefähr 600 Fans nach Hamburg. Die Stimmung war extrem ausgelassen, der Spaß regierte mehr denn je. Der S-Bahnhof „Stellingen“, ca. 15 Minuten fußläufig von der Arena der Hamburg Freezers entfernt, wurde kurzfristig zur HUMBA-Partymeile umgewandelt. Spontan feierten auch Fans der Kühlschränke mit, als es lautstark zu vernehmen war, dieses ironische Feiern der DEG-Fans: "Kniet nieder, ihr Bauern, der Meister ist zu Gast"...und das bei gefühlten 30 Punkten Rückstand auf den Vorletzten. Im Stadion selbst – da kommt dem Schreiberling direkt wieder die Elefantenpelle hoch – eine Stimmung, die selbst Dauerauswärtsfahrer so noch nicht erlebt haben. An diesem Tag haben wir mindestens drölfmal den Stanley Cup gewonnen, den schmerzerfüllten Tabellenplatz besungen und den Fischköpfen gezeigt, wo stimmungstechnisch der Hammer hängt. Gefiel dem Kollegen Schubert nach Spielende trotz Sieg nicht so. Ein dickes „Mimimi“ in deine Richtung! Die Rückfahrt gestaltete sich mit der Mannschaft auch wieder zu einer reinsten Party. Bilder vor Augen, als sei die Sause erst gestern gewesen: Zugeinfahrt in Düsseldorf mit halbheraushängendem Calle Ridderwall, der jedem Düsseldorfer Mitbürger erstmal lautstrark zu verstehen gab, was er von Iserlohn hält, und vieles mehr.

Die Saison 2012/2013 ist kurz erzählt: „Der geilste Letzte aller Zeiten“!

Genießt das Wochenende, das Ziel rückt immer näher...

Bis nächsten Freitag!

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